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Interview mit Andrej Unrau, dualer Student „Bachelor of Engineering – Elektrotechnik“

Nach seiner Ausbildung zum Elektroniker schlug Andrej Unrau auf Empfehlung eines Bekannten, der selbst bei WAGO studierte, diesen Berufsweg ein.

Was unterscheidet ein normales Studium von einem praxisintegrierten?

Vorteil ist, dass das praxisintegrierte Studium sehr berufsorientiert ist. Das heißt, dass man die eine Hälfte des Semesters an der Fachhochschule (FH) verbringt und die andere im Betrieb. So hat man nicht nur den sehr theoretischen FH-Alltag, sondern kann sein gelerntes Wissen in der Praxisphase im Unternehmen gleich anwenden.

Wie sieht der theoretische Part an der FH aus?

Den theoretischen Part des Studiums absolviere ich an der FH Bielefeld, hier am Campus Minden. Das wichtigste Fach ist Mathe. Sehr positiv an der Theoriephase ist, dass man sich in dieser Zeit ganz auf das Studium konzentrieren kann, und nicht zusätzlich im Betrieb tätig ist. Hinzu kommt, dass wir die Vorlesungen an der FH immer in relativ kleinen Gruppen mit etwa 30 Personen haben. Da kann der Dozent auf jeden direkt eingehen und Fragen ausführlicher beantworten.

In welchen Bereichen warst du bisher bei WAGO und was waren deine Aufgaben dort?

Die erste und zweite Praxisphase habe ich im Studentenzentrum verbracht, um dort mit den anderen Studenten im Team praktische Grundlagen zu erarbeiten und ein erstes Verständnis für meine zukünftigen Aufgaben zu entwickeln. Im dritten Semester haben wir eigenverantwortlich an einem Projekt gearbeitet. In der dritten und vierten Praxisphase war ich in der Entwicklung im Bereich Hardware tätig, um über das Projekt, das ich dort mit betreute, eine Hausarbeit zu schreiben.

Was gefällt dir am dualen Studium bei WAGO besonders?

Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis. Was man an der FH lernt, kann man auch gleich anwenden und durchläuft alle wichtigen Bereiche im Unternehmen. Bei den Aufgaben in den Praxisphasen bekommt man die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Was mir besonders wichtig ist, ist der sehr gute Support von den Zuständigen in den einzelnen Abteilungen und besonders von der Ausbildungsabteilung. Wenn man Hilfe braucht, gibt es immer einen Ansprechpartner und auch beim regelmäßigen Erfahrungsaustausch, bei dem wir gemeinsam Pizza essen, werden Probleme besprochen und behoben. Diese gute Unterstützung sehe ich nicht als selbstverständlich an und schätze sie daher besonders.

Welchen Rat würdest du jungen Leuten geben, die sich für den dualen Studiengang „Bachelor of Engineering Elektrotechnik“ bei WAGO interessieren?

Es muss auf jeden Fall Interesse und Engagement für diesen Studiengang vorhanden sein. Außerdem sollte man auch schon gewisse Kenntnisse im MINT-Bereich (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), vor allem in Mathe und Informatik, haben. Zusätzlich sollte man sich im Vorfeld gut über den Studiengang und den Betrieb informieren – beim WAGO „Tag der Ausbildung“ und auch auf den Berufsmessen geht das sehr gut. Zum Abschluss sollte man vielleicht noch sagen, dass bei Bewerbern hier bei WAGO nicht ausschließlich auf die Noten geguckt wird. Natürlich sind die immer noch sehr wichtig, aber Sozialkompetenzen wie Teamfähigkeit und Engagement sind ebenfalls entscheidend. Man sollte also keine Scheu haben, sich zu bewerben.

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