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Interview mit Diana Acker, Werkzeugplanerin am Standort Sondershausen

Diana Acker ist seit August 2013 als Werkzeugplanerin tätig.

Seit wann sind Sie bei WAGO und was waren Ihre bisherigen Stationen?

Den Einstieg bei WAGO habe ich als Diplomandin gefunden. Parallel zu meiner Abschlussarbeit zur Diplom-Betriebswirtin (FH) habe ich von Beginn an die Chance erhalten, im kaufmännischen Bereich der Produktionsleitung Praxiserfahrung zu sammeln. Anschließend hat es dann auch mit dem Einstieg als kaufmännische Assistentin der Produktionsleitung geklappt. Diese Tätigkeit habe ich von August 2008 bis Juli 2013 ausgeübt. Aufgrund meiner Motivation zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich mich dann auf eine interne Stellenausschreibung beworben. Seit August 2013 bin ich als Werkzeugplanerin tätig. Zudem habe ich die Chance bekommen, am Junior Projectmanagement Program teilzunehmen – einer Qualifizierungsmaßnahme zu einer Projektleiterlaufbahn.

Sie sind aktuell in der Werkzeugplanung, was kann man sich darunter vorstellen?

Der Bereich Werkzeugplanung stellt sicher, dass die in der Produktion benötigten Werkzeuge rechtzeitig und den Anforderungen entsprechend zur Verfügung stehen. Das schließt sowohl die Beschaffung neuer Werkzeuge als auch die Optimierung und Erweiterung vorhandener Werkzeuge ein. Wir arbeiten dabei in enger Abstimmung insbesondere mit den internen Bereichen Werkzeugbau, Werkzeug-, Fertigungs- und Produktentwicklung sowie natürlich mit unseren externen Werkzeugherstellern.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihren Aufgaben?

Besonders gefällt mir, dass meine Aufgaben abwechslungsreich sind und immer wieder eine Herausforderung mit sich bringen. Ich empfinde es als sehr spannend, in jedem einzelnen Projekt die Fortschritte zu unterstützen und bei der Projektzielerreichung einen wichtigen Beitrag zu leisten. Dabei kann ich nicht immer nach dem gleichen Schema handeln, sondern muss mein Vorgehen in jedem Projekt auf die spezifischen Projektanforderungen und die unterschiedlichen Beteiligten –insbesondere bei unseren externen Projektpartnern – anpassen.

Und am Unternehmen im Allgemeinen?

An WAGO selbst gefällt mir am besten die andauernde Zielstrebigkeit, innovative Produkte zu entwickeln und damit die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Das macht mich schon ein wenig stolz bei einem der marktführenden Unternehmen tätig zu sein. Darüber hinaus empfinde ich WAGO als sehr familienfreundliches und mitarbeiterförderndes Unternehmen. Arbeit, Weiterentwicklung und die Zeit für meine Familie stehen für mich in einem idealen Einklang.

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