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Interview mit Enrico Han-Voth, Teamleiter in der IT

Enrico Han-Voth kann auf viele Jahre bei WAGO zurückblicken.

Wann haben Sie bei WAGO begonnen, und wie sahen Ihre bisherigen Stationen aus?
Ich bin jetzt seit ziemlich genau 15 Jahren bei WAGO. 1998 habe ich hier meine Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen und wurde anschließend im Bereich IT übernommen. Dort war ich zunächst für die Prüfung und Digitalisierung der Verfahrensdokumentationen für das Qualitätsmanagement-Handbuch zuständig und habe anschließend das Projekt „Dokumentenmanagement“ übernommen. Dazu war ich in ganz Europa, etwa in der Schweiz, den Benelux-Ländern, Skandinavien und auch in den USA unterwegs, um das digitale Ablagesystem in unseren Landesgesellschaften einzuführen und die Kolleginnen und Kollegen zu schulen. Ein weiteres spannendes Projekt in den vergangenen Jahren war zum Beispiel das Rollout unseres Customer Relationship Management-Systems (CRM), bei dem wir auch die Schulung unserer Vertriebsmannschaft übernommen haben. Vor Kurzem habe ich die Leitung eines Teams mit 13 Kolleginnen und Kollegen übernommen, das sich um Anwendungen unseres Sales-Bereichs, das CRM und die Betreuung unserer Auslandsgesellschaften in Software-Fragen kümmert.

Was begeistert Sie besonders an Ihrer Arbeit bei WAGO?
Zum einen die Internationalität – ich habe auch darüber nachgedacht, nach der Ausbildung noch studieren zu gehen, aber ich wollte die tolle Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen weltweit und die internationalen Projekte nicht aufgeben. Deshalb habe ich mich für das berufsbegleitende Studium „Rechnungswesen“ an der Wirtschaftsfachschule in Minden entschieden. Zum anderen begeistert mich der Teamgeist, der bei WAGO herrscht, und der gute Kontakt untereinander – auch international. Deshalb hat es mir auch viel Spaß gemacht, zusammen mit einigen Kollegen mehrere große Fußballturniere auf die Beine zu stellen, zu denen eigens Mitarbeiter aus ganz Europa angereist sind.

Ich konnte bei WAGO schon früh eigene Projekte betreuen und Verantwortung übernehmen. Das und die guten Entwicklungsmöglichkeiten sind ebenfalls Gründe, warum ich nach der Ausbildung gern geblieben bin. So nehme ich gerade an unserem „Junior Leadership Program“ teil, das WAGO im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. Eineinhalb Jahre lang durchlaufen wir Teilnehmer dabei verschiedene Module mit externen Referenten, um uns auf mögliche Führungsaufgaben vorzubereiten. Eine Qualifizierungsmaßnahme, die mir jetzt bei meiner neuen Tätigkeit als Teamleiter sehr zugutekommt.

Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesteckt?
Gerade der IT-Bereich ist sehr schnelllebig, und es gibt immer wieder neue technische Entwicklungen und Anforderungen, denen wir gerecht werden müssen. Mein Ziel ist es, die aktuell anstehenden Großprojekte gemeinsam mit meinem Team erfolgreich zu meistern – da sind Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung wichtig, wenn es stressig wird. Langfristig möchte ich weiterhin dazu beitragen, dass wir unsere IT-Organisation bestmöglich an die spezifischen WAGO-Anforderungen anpassen – und das weltweit.

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