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Interview mit Jana Höwner, Auszubildende "Industriekauffrau"

Jana Höwner ist ab dem 28.1. Angestellte in WAGOs Auftragsservice.

Die Ausbildung zur Industriekauffrau ist nahezu beendet – wie verlief die Ausbildung?
Erleichternd war zu Beginn der Ausbildung die Einführungswoche, die erst in Minden und dann in Sondershausen stattfand. So bekamen wir gleich einen ersten Eindruck vom Unternehmen und lernten die anderen Azubis kennen. Das hat den Start erleichtert. Danach ging es nach und nach in die unterschiedlichen Abteilungen, wie zum Beispiel den Vertrieb oder Einkauf. Im ersten Jahr gab es zudem ein Betriebspraktikum, bei dem die kaufmännischen Auszubildenden sechs Wochen lang die komplette Produktion in Minden durchliefen. Wir waren z. B. im Werkzeugbau, in der Spritzerei, Stanzerei und Handmontage. Für den Kundenkontakt ist das später ein Vorteil, weil man die Produkte kennt und weiß, wie diese produziert werden. Zwischendurch ging es für den theoretischen Teil zum Blockunterricht in die Schule.

Welche Aufgaben standen bei WAGO an?
Es gibt anspruchsvolle und auch interessante Aufgaben. Im Einkauf führte ich beispielsweise Berechnungen und Kalkulationen für den Energieverbrauch durch. Ein Projekt zur Aufstellung eines Leistungskataloges habe ich zusammen mit einer Kollegin übernommen. Hier haben wir recherchiert, welche Leistungen WAGO seinen Kunden insgesamt anbietet und diese zusammengetragen. Der Leistungskatalog ist in unserem Intranet verfügbar. Demnächst gibt es dazu einen Kunden-Flyer, an dessen Gestaltung ich auch mitgearbeitet habe.

Was ist an der Ausbildung bei WAGO gut?
Es gibt viele Möglichkeiten, das ganze Unternehmen kennenzulernen. Während meiner Arbeit wurde ich unterstützt und durch positive Rückmeldungen motiviert. Wir haben immer Ansprechpartner, die alle Fragen beantworten. Ich wurde ernst genommen und als echte Unterstützung angesehen. Beim Gespräch mit Auszubildenden anderer Unternehmen habe ich gemerkt, dass dies nicht selbstverständlich ist. Auch was Vergütung und Arbeitszeiten angeht, ist WAGO spitze. Ich bin äußerst zufrieden.

Was ist zur Ausbildung noch erzählenswert?
Dass wir Auszubildende an den Veranstaltungen aktiv mitmachen. So wie beim „Tag der Ausbildung“. Ich habe in den letzten beiden Jahren – sozusagen als „Insider“ – meinen Beruf vorgestellt. Bei der Einführungswoche der neuen Auszubildenden wirken wir ebenfalls mit. Hier gibt es von uns Vorträge zu beispielsweise Gesundheitsthemen.

Es gibt zudem Aktionen für die Mitarbeiter wie die WAGO Wies‘n. Spannend war auch der Thüringentag in Sondershausen. Insgesamt waren für mich alle Termine an unserem dortigen Standort interessant und hilfreich. Ich durfte dort auch für einige Zeit arbeiten und die Abteilungen vor Ort kennenlernen.

Und wie lief das mit der Übernahme?
Unter den Abteilungen, für die ich im Laufe der Zeit im Einsatz war, war auch der Auftragsservice. Dort waren sie mit meiner Arbeit so zufrieden, dass mir eine Stelle angeboten wurde. Ab dem 28. Januar bin ich bei WAGO in meiner Wunschabteilung in Vollzeit angestellt.

Noch einen Tipp für zukünftige Ausbildungsbewerber?
Es ist ganz hilfreich, das Unternehmen bereits vorab kennenzulernen. Dazu können Interessierte die Info-Veranstaltungen wie den „Tag der Ausbildung“ nutzen. Ich selbst konnte WAGO vorab durch eine Kooperation mit meiner ehemaligen Schule kennenlernen.

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