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Interview mit Rolf Peschke, Mitarbeiter in der Abteilung „Vertrieb“

Rolf Peschke betreut sämtliche Formen von Bildungseinrichtungen.

Wann haben Sie bei WAGO begonnen, und wie sahen Ihre bisherigen Stationen aus?
Ich bin seit November 1995 bei WAGO. Begonnen habe ich als „Technischer Berater“ im Bereich Gebäudetechnik/Großhandel. Meine Aufgabe war es, den Elektroinstallateuren sowie dem Großhandel mit Rat und Tat bei den unterschiedlichsten Anwendungen und Vorschriften zur Seite zu stehen. Mit neuen Produkten für die Gebäudetechnik, wie z. B. dem WAGO-I/O-SYSTEM oder den WINSTA®-Steckverbindersystem, wurde es dann notwendig, die Vertriebsstruktur neu auszurichten. Im Bereich Market Management Gebäudetechnik habe ich mich dann schwerpunktmäßig um das Marketing unserer sechs WINSTA®-Familien und unserer EnOcean-Produkte gekümmert. Verkaufsfördernde Dinge wie etwa redaktionelle Beiträge, Flyer oder Mustertafeln gehörten zu meinen Aufgaben. Eines der spannendsten Projekte unter meiner Leitung waren die seit 2005 regelmäßig durchgeführten EnOcean-Roadshows. Seit Sommer 2012 habe ich einen neuen Aufgabenbereich übernommen. Ich betreue sämtliche Formen von Bildungseinrichtungen wie Berufsschulen, Meister-/Technikerschulen, Hochschulen, Universitäten, Handwerkskammern, Elektroinnungen oder auch Ausbildungswerkstätten in Großbetrieben mit dem Ziel, unsere Produkte schon in der Ausbildung zum Einsatz zu bringen.

Was begeistert Sie besonders an Ihrer Arbeit bei WAGO?
WAGO hat tolle Produkte und eine überaus positive Außendarstellung. Mich begeistert es, dass man in vielen Gesprächen auf Messen und auch in den Schulen viel Gutes über WAGO hört. Viele schwärmen förmlich von unseren innovativen Produkten, der Handhabung sowie der Qualität. Ich habe mich schon oft gefragt, woran es liegen mag, dass manche Produkte oder Unternehmen beliebter sind als andere. Ist es das Aussehen, die Haptik, die Technik, der Preis, die Vertriebswege, um nur einige Gründe zu nennen? Diese gehören sicherlich auch dazu, aber ich bin immer mehr der Meinung, dass vor allem die Personen hinter den Produkten den kleinen aber entscheidenden Unterschied machen. Gerade in meiner neuen Tätigkeit merke ich, dass ich von vielen Abteilungen bei uns im Haus Unterstützung brauche und auch bekomme, weil Bildungsträger andere Anforderungen haben als „normale“ Kunden. Und hier schließt sich der Kreis! Ich denke, dass auch unsere Kunden es schätzen, wenn wir sie zusammenfassend gut betreuen. Ich spüre in letzter Zeit sehr häufig die Dankbarkeit von motivierten Lehrern, die unsere volle Unterstützung in Form von Informationen, Mustern, Schulungen und Produkten genießen, und bin froh, dass dieser Ansatz so vom Unternehmen gefördert wird. So werden schließlich auch Investitionen für die Zukunft getätigt.

Warum ist es für WAGO so wichtig, mit Hochschulen zu kooperieren?
Lernen heißt begreifen! Alles, was man schon mal selbst in die Hand genommen hat, kann man besser verstehen und beurteilen. Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, dass Schüler schon während ihrer Ausbildung mit WAGO-Technologien und -Produkten in Kontakt kommen. Erst wenn z. B. die unterschiedlichen Anschlusstechniken mit den jeweiligen Vorteilen bekannt sind, ist es möglich, das für die eigene Anwendung günstigste Produkt auszuwählen.

Soweit so gut! Vielleicht noch etwas zum Hintergrund: Derzeit haben wir in Deutschland eine vielfältige Bildungslandschaft mit den unterschiedlichsten Schulformen und Lehrinhalten. Wir unterscheiden in Bildungseinrichtungen zwischen gewerblichen und akademischen Abschlüssen. Während in den Hochschulen der jeweilige Professor die Aufgaben und Komponenten festlegt, sind bei den gewerblichen Schulen neben den Lehrern auch die Handwerkskammern, die Ausbildungsbetriebe und die Elektroinnungen beteiligt. Hinzu kommt, dass die Ausstattung, etwa die Automatisierungskomponenten, aus Budgetgründen, häufig veraltet sind und bis zum technischen Defekt eingesetzt werden. Deshalb sind viele Bildungseinrichtungen dankbar für jegliche Art der Unterstützung, um ihren Bildungsauftrag mit Hilfe der Industrie zu erfüllen. Das geht von Mustern, Bildern, und Dokumentationen bis hin zu Software und funktionsfähigen Automatisierungskomponenten. Das geht sogar soweit, dass die Industrie sich verpflichtet, die entsprechenden Fachlehrer auszubilden. Im Gegenzug werden entsprechende Forschungsprojekte, Fach- sowie Abschlussarbeiten gemeinsam durchgeführt. Gut ausgebildete Ingenieure sind für WAGO sowohl als Fachkräfte von morgen als auch als Anwender unserer Produkte wichtig. Deshalb ist eine Investition in Bildung und Bildungsträger immer eine Investition in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft unseres Unternehmens.

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