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Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen

Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen

Förderung von Energiemanagementsystemen

Für alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die sich im Rahmen der Verpflichtungen durch das neue Energiedienstleistungsgesetz für die Einführung eines Energiemanagementsystems gemäß DIN EN ISO 50001 entschieden haben, bietet die Regierung finanzielle Anreize durch ein Förderprogramm an.

Ausgeschlossen von diesem Förderprogramm sind Nicht-KMUs, die ein Energiemanagementsystem nachweisen müssen, um die besondere Ausgleichsregelung (§§ 63 ff. EEG) oder den Stromsteuer- oder Energiesteuer-Spitzenausgleich (§ 10 StromStG oder § 55 EnergieStG) beantragen zu können.

KMUkein KMU
1. SpitzenausgleichSpitzenausgleich beantragtFörderung ausschließlich für Zertifizierung nach ISO 50001 möglich (Buchstabe a)keine Förderung möglich
Spitzenausgleich nicht beantragtalle Fördertatbestände möglich
2. Begrenzung EEG-UmlageBegrenzung EEG-Umlage UND Stromverbrauch ≥ 5 GWhnicht antragsberechtigt
Begrenzung EEG-Umlage UND Stromverbrauch < 5 GWhFörderung ausschließlich für Zertifizierung nach ISO 50001 möglich (Buchstabe a)
keine Begrenzungalle Fördertatbestände möglich
MaßnahmenbeschreibungFörderquote (der Nettoinvestitionskosten)
Erstzertifizierung eines vollständig eingeführten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 80 %, max. 6.000 €
Erstzertifizierung eines Alternatives System nach Anlage 2 der Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV)“.

Achtung! Dient nicht als Nachweis der Verpflichtung durch das Energiedienstleistungsgesetz!
80 %, max. 1.500 €
Erwerb von Messtechnik (Anforderungen siehe *) unten) 20 %, max. 8.000 €
Erwerb von Energiemanagementsoftware gemäß den Mindestanforderungen der Förderrichtlinie

Hier finden Sie entsprechende Software.
20 %, max. 4.000 €
Beratung zur Entwicklung, Umsetzung oder Aufrechterhaltung eines
Energiemanagementsystems
60 %, max. 3.000 €
Schulung von Mitarbeitern zum Energiebeauftragten/Managementbeauftragten für ein Energiemanagementsystem 30 %, max. 1.000 €

Genaue Informationen zu diesem Förderprogramm finden Sie im Merkblatt Förderung von Energiemanagementsystemen.

Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen

Energieeffizienzprogramme der KfW Bankengruppe

Im Rahmen des KfW-Energieeffizienzprogrammes werden Unternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Die Programme richten sich an Unternehmen, die mehrheitlich im Privatbesitz sind und Contracting-Geber, die Energie-Dienstleistungen erbringen.

Die Unternehmen werden sowohl bei Neubauten (KfW-Programm Nr. 276) als auch bei der Sanierung von Gebäuden (KfW-Programm Nr. 277) oder Umsetzung von hocheffizienten Einzelmaßnahmen (KfW-Programm Nr. 278) mit einem vergünstigten Zinssatz gefördert.

Folgende Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und/oder der technischen Gebäudeausrüstung sind förderfähig:

  • Einbau oder Optimierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Gebäudeautomation
  • Einbau, Austausch oder Optimierung raumluft- und klimatechnischer Anlagen inkl. Wärme-/Kälterückgewinnung und Abwärmenutzung
  • Erneuerung und/oder Optimierung der Wärme-/Kälteerzeugung, -verteilung und -speicherung inkl. Kraft-Wärme- bzw. Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen
  • Austausch und/oder Optimierung der Beleuchtung

Der Förderkredit "KfW-Energieeffizienzprogramm - Energieeffizient Bauen und Sanieren" kann seit dem 1. Juli 2015 beantragen werden.

Nähere Informationen zum diesem Förderprogramm entnehmen Sie bitte dem Merkblatt der KfW zu Energieeffizienz in Gebäuden oder der Homepage der KfW Bankengruppe.

Es werden von der KfW Energieeffizienzmaßnahmen im Bereich Produktionsanlagen und -prozesse gewerblicher Unternehmen in Deutschland und im Ausland gefördert. Zudem schließt das Förderprogramm Investitionsmaßnahmen, die eine Energieeinsparung von mindestens 10 % erzielen als „Einstiegsstandard“ (KfW-Programm Nr. 292), Einsparungen mit mindestens 30 % als „Premiumstandard“ (KfW-Programm Nr. 293) ein.

Einige Beispiele für Maßnahmen:

  • Maschinen, Anlagen und Prozesstechnik
  • Druckluft, Vakuum und Absaugtechnik
  • Elektrische Antriebe und Pumpen
  • Prozesskälte und Prozesswärme
  • Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung für Produktionsprozesse
  • Mess-, Regel- und Steuerungstechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

Die KfW fördert Modernisierungsinvestitionen, die zu einer spezifischen Endenergieeinsparung von mindestens 10 % führen (Einstiegsstandard), gemessen am Durchschnittsverbrauch der letzten 3 Jahre. Sind es mindestens 30 %, werden diese als Premiumstandard gefördert.

Bei Neuinvestitionen ist die Energieeinsparung gegenüber dem Branchendurchschnitt maßgeblich.

Die Einsparung durch die Investitionsmaßnahme ist bei Antragsstellung durch das Unternehmen oder einen Energieberater zu ermitteln. Die Berechnung kann beispielsweise über Herstellernachweise und Produktdatenblätter erfolgen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Energieeffizienzprogramm – Produktionsanlagen und –prozesse oder der Homepgae der KfW Bankengruppe.

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